Eagles feierten klaren Auftaktsieg

Das erste Heimspiel in der EWHL bestritten die Eagles gegen das Team Southern Stars. Der Liganeuling ist eine Spielgemeinschaft aus Kärnten & Slowenien.

Die Eagles übernahmen von Beginn an das Spielgeschehen. Angriff um Angriff auf das Tor der Gäste durch die Salzburgerinnen. Aus den 16 Torschüssen im ersten Spielabschnitt durch die Eagles konnte Sophia Volgger einen Doppelpack verbuchen. In einem der wenigen Entlastungsangriffe gelang den Gästen zwar der Anschlusstreffer, doch die Eagles beherrschten weiter das Geschehen.

Spielstand nach dem ersten Drittel somit 2 zu 1 für die Eagles.

Am Charakter des Spieles änderte sich im Mitteldrittel nichts. Trotz rollender Angriffe der Eagles konnten die Eagles aufgrund der starken Leistung der Southers Stars Torfrau erst in der 28.Minute wieder über das nächste Tor jubeln. Annika Fazokas vollendete ein schönes Solo zum 3. Treffer für die Eagles. Jetzt setzten die Salzburgerinnen nach und konnten durch Hillary Crowe und Eva Maria Verworner zwei weitere Tore erzielen. Kurz vor Schluss des Mitteldrittels verkürzten die Gäste aus einem Powerplay auf 5:2.

Auch im Schlussdrittel spielten die Eagles konsequent mit vier Linien. Ziel ist es, die jungen Spielerinnen an das Spielniveau der Eliteliga heranzuführen. Mit ihrem zweiten Treffer erhöhte Annika Fazokas auf Tor Nummer 6 für die Eagles. Jetzt lief auch der Puck bei den Eagles über viele Stationen. Daraus konnte schließlich Sarah Campbell den siebten Goal für die Salzburgerinnen erzielen. Den Schlusspunkt in der letzten Minute setzten jedoch die Southern Stars mit ihrem dritten Treffer.

 

DEC Salzburg Eagles  :  Southern Stars

7:3 (2:1, 3:1, 2:1)

Treffer für Salzburg: Isabella Volgger (2), Annika Fazokas (2), Eva Maria Verworner, Hillary Crowe, Sarah Campbell

 

Verdienter Heimsieg gegen Budapest

Im zweites Spiel des EWHL Supercup an diesem Wochenende ging es für das Select- Team der Eagles gegen Budapest.

Das Spiel begann sehr rassig. Torchancen von der ersten Minute auf beiden Seiten. Gegen Mitte des Spielabschnittes gelang es den Gästen aus Ungarn dem Spiel mehr Akzente zu setzen. Jetzt war die Defensive der Eagles gefragt. Einige brenzlige Situationen konnten auch sehr gut entschärft werden. Das Drittel endete somit torlos.

Das Bild änderte sich im zweiten Spielabschnitt. Die Eagles konnten sich von Beginn an gut im Angriffsdrittel festsetzen. In der 26. Minute erzielte Alessandra Lopez nach Traumpass von Hillary Crowe den Führungstreffer für die Heimmannschaft. Die Eagles setzten nach. Doch Budapest war immer brandgefährlich.

Das Schlussdrittel zeigte weiterhin schnelles, körperbetontes Dameneishockey. Die Eagles waren meist einen Schritt schneller und konnten durch Tore von  Hillary Crowe (36.) und durch einen Short hander von Annika Fazokas (53.) mit drei Toren in Führung gehen. Zwar konnte Budapest durch Esther Kantor in der 55. Minute noch den Anschlusstreffer erzielen, doch die Austrian Eagles Selects verwalteten in den letzten Minuten geschickt das Ergebnis.

 

Austrian Eagles Select  :  KMH Budapest Select

3:1 (0:0, 1:0, 2:1) Treffer für Salzburg: Alessandra Lopez, Hillary Crowe, Annika Fazokas

 

Annika Fazokas (weißes Dress) – Torschützin am Samstag und am Sonntag

Foto Salzburg Eagles

Eagles Select hatten ihre Chancen

Das Team Austrian Eagles Select, wobei die Salzburg Eagles um talentierte Nachwuchsspielerinnen aus Westösterreich erweitert werden, hatte mit Memmingen keinen geringeren als den amtierenden Deutschen Meister zu Gast.

Von Beginn an entwickelte sich eine schnelle Partie, wobei die Eagles im ersten Spielabschnitt mehr hochkarätige Chancen herausspielten als die deutschen Gäste. Allerdings war das Team aus Memmingen immer wieder enorm Torgefährlich. Dabei konnte Sydney Aveson, der Neuzugang im Tor der Salzburg Eagles, ihre absolute Stärke zeigen. Torlos ging es ins erste Drittel.

Im Laufe des Mittelabschnittes konnte Memmingen das Spiel offen gestalten. Auf Chancen für die Gäste folgten Chancen für die Eagles. In der 26. Minute ein guter Pass in den Slot und Memmingen erzielte den Führungstreffer. Doch die Eagles wurden nicht nervös. Erarbeiteten Torchance um Torchance heraus. Dann war es Annika Fazokas nach schönem Zuspiel von Sarah Campbell, die den Ausgleichstreffer erzielte (26.). Im körperbetonten, jedoch zu jeder Zeit fairem Spiel, nahmen hingegen die Eagles einige unnötige Strafen. Aus einem Powerplay gingen die Gäste in der 38. Minute abermals in Führung.

Im Schlussdrittel versuchten die Eagles das Spiel zu gestalten. Jedoch agierte Memmingen sehr konsequent in der neutralen Zone und nahmen den Eagles das Tempo aus deren Spielaufbau. Nach einem Time out durch Eagles Headcoach Mikhael Pancak lief es für das Heimteam deutlich besser. Zu einem weiteren Tor reichte es leider nicht mehr. Memmingen konnte dazu in der 57. Minute neuerlich eine Überzahl zu einem Tor nutzen. Als in der Schlussminute die Eagles nochmals den Zug auf Tor suchten, gelang den Gästen aus einem Konter der vierte Treffer zu Endstand von 1 : 4 .

 

Austrian Eagles Select  :  ECDC Memmingen

1:4 (0:0, 1:2, 0:2) Treffer für Salzburg: Annika Fazokas

 

Foto Salzburg Eagles:   Sydney Aveson zeigte bei ihrer Heimprämiere tolle Paraden

 

Kooperation mit dem DHC IceCats Linz

Beim ersten Kennenlern-Tag starteten die DEC Salzburg Eagles offiziell die neue Kooperation mit dem DHC IceCats Linz.

Ziel ist die Förderung der Entwicklung der Nachwuchs-Spielerinnen beider Teams.
Die unterschiedlichen Leistungsstufen in Salzburg (Elite Women’s Hockey League EWHL und Damen-Eishockey Bundesliga II DEBL2) und Linz (Damen-Eishockey Bundesliga DEBL und Damen-Eishockey Bundesliga II DEBL2) bieten dafür eine optimale Plattform und Ausgangsbasis.

Wir freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit mit den Linzerinnen.

Gemischtes Teamfoto der Kooperation der Damen-Eishockey-Clubs DEC Salzburg Eagles und DHC IceCats Linz.

Gemischtes Teamfoto der Kooperation der Damen-Eishockey-Clubs DEC Salzburg Eagles und DHC IceCats Linz.

Kooperation der Damen-Eishockey-Clubs DEC Salzburg Eagles und DHC IceCats Linz.

Die nächste Übung wird erklärt.

Kooperation der Damen-Eishockey-Clubs DEC Salzburg Eagles und DHC IceCats Linz.

Insgesamt über 30 Mädchen und Damen aus Linz und Salzburg nahmen am ersten gemeinsamen Training in Gmunden teil.

Kooperation der Damen-Eishockey-Clubs DEC Salzburg Eagles und DHC IceCats Linz.

Die Entwicklung junger Spielerinnen ist das vorrangige Ziel der Kooperation zwischen dem DEC Salzburg Eagles und dem DHC IceCats Linz aus Oberösterreich.

Die Eagles bei Krafttests im Olympia-Zentrum Rif

Josef Grosek, neuer Konditionstrainer der Eagles, lädt die Spielerinnen ins Olympia-Zentrum Rif / Salzburg zu intensiven Krafttests. Unter der professionellen Aufbereitung von Josef arbeiten die Mädels an speziellen, dem Eishockeysport angepassten Kraftübungen. Begeistert ist das Team darüber, die Trainingseinrichtungen des Sportzentrums Rif in Anspruch nehmen zu können und sich somit noch intensiver auf die kommende Saison vorzubereiten.sth1-HP

Eagles starten ins Sommertraining

Nachdem sich das Team der Eagles beim Salzburger Sporttag den Dameneishockeysport so kreativ und erfolgreich präsentierten, schlüpften unsere Mädels am Montag Abend wieder in die Hallenschuhe.

Zirkeltraining war angesagt – der Eifer und die Begeisterung sind groß.

Jetzt ist auch für Neueinsteiger ein guter Zeitpunkt. Die Sommervorbereitung setzt ja schließlich die Basis für einen tollen Eishockey-Winter.

 

ÖSM – Silber für die Eagles

Für die Eagles zählte nach der Heimniederlage im ersten Finalspiel nur ein Sieg. Im ersten Drittel kam es zu einem offenen Schlagabtausch. Wobei die Sabres im Abschluss erfolgreicher agierten. In der 9. und in der 17. Minute scorte Esther Kantor für die Wienerinnen. Dem gegenüber konnten die Eagles drei hochkarätige Chancen nicht verwerten.

Im Mitteldrittel sahen die Zuschauer weiter schnelles und attraktives Dameneishockey. Immer wieder standen die Torfrauen im Mittelpunkt. Wobei Julie Friend von den Eagles als auch Nicole Amberger von den Sabres fehlerlos spielten. Dazu kam, dass die Salzburgerinnen durch leichte Fouls, folglich mit Unterzahl, immer wieder aus dem Rhythmus kamen. Aus so einem Powerplay erzielten die Sabres den dritten Treffer (29.Minute durch Sarah Casorso).

Die Eagles versuchten im Schlussdrittel weiterhin auch vom Ergebnis her ins Spiel zurückzukommen. So eröffnete sich den Wienerinnen immer wieder Konterchancen. Charlotte Wittich konnte so einen raschen Gegenzug in der 57. Minute zum Endstand von 4 zu 0 verwerten.

Nach diesem zweiten Finalsieg konnte der EHV Sabres Wien den 13. Meistertitel sichern.

Für die Eagles war die Saison trotz dieser Finalniederlage eine weitere Steigerung zum Vorjahr.

„Mit den beiden Silbermedaillen in der ÖSM und in der EWHL können wir zufrieden sein. Allerdings wollen wir nächstes Jahr definitiv einmal in Gold glänzen“, so Headcoach Vera Pancakova.

 

EHV Sabres Wien / DEC Salzburg Eagles         4 : 0  (2:0, 1:0, 1:0)

ÖSM- Niederlage der Eagles im 1. Finalspiel

Die Eagles mussten mit einem eingeschränkten Kader in dieses erste Finale starten. Eva Verworner, Nina Brunner und Julia Kainberger standen nicht im Team.

Das Spiel begann mit einem druckvollen Spiel der Gäste aus Wien. Die Eagles konnten in den ersten Minuten nur einige Entlastungsangriffe starten. Das erste Powerplay der Wienerinnen brachte auch den Führungstreffer (6. Minute) durch Esther Kantor. Erst nach diesem Treffer kamen die Eagles besser ins Spiel. Doch eine Unachtsamkeit der Eagles in der 13. Minute konnte Kantor zum 2. Treffer für die Wienerinnen nutzen. Nach zwei Strafen gegen die Wienerinnen konnte in der 18. Minute Alessandra Lopez den Anschlusstreffer erzielen. Tolle Torchancen zum Ausgleich konnten die Eagles jedoch nicht nutzen.

Das Mitteldrittel begann mit einem Angriff der Sabres – und mit einem überraschenden Schuss ins kurze Eck zum dritten Treffer, erzielt durch Anna Hanser. Mehr Spielanteile bei den Wienerinnen, doch immer wieder gefährliche Konterangriffe der Eagles. In der Schlussminute des Spielabschnittes scorte Anna Meixner zum vierten Treffer für die Gäste.

Irgendwie kamen die Eagles auch im Schlussdrittel nicht wirklich auf Touren. Zwar erkämpften Crowe, Brunner, Campbell und Lopez immer wieder gute Chancen, doch weitere Tore für die Eagles kamen nicht zustande. Zudem erzielten die Sabres durch Lacombe (44.) und durch Meixner (50.) noch weitere zwei Treffer zum Endstand von 1:6 aus Sicht der Eagles.

So knapp das Finale in der EWHL sich gestaltete, diesmal fanden die Eagles nicht wirklich ein Rezept gegen die Wienerinnen.

Das zweite Finalspiel findet am kommenden Samstag in Wien statt. Da werden die Eagles natürlich wieder ihr Bestes geben.

DEC Salzburg Eagles : EHV Sabres Wien   1:6 (1:2, 0:2, 0:2)

 

Foto Salzburg Eagles

Ehre wem Ehre gebührt!

Stellvertretend für das gesamte Eagles Team samt Coaches, Betreuer und Helfer nimmt Teamkapitänin Marlene Brunner (Nr. 18)  den „Silbernen Pokal“ der EWHL für die Saison 2015/2016 entgegen. Mit dem Erreichen des Finalspieles ist ein Teilziel dieser Saison erreicht – besser zu sein als in der Vorsaison!

Aus dem Team der Salzburg Eagles geehrt wurden Julie Friend- Nr.1 (All Star Team & Beste Torhüterin) und Hillary Crowe – Nr.8 (All Star Team Stürmerin). Wir gratulieren unseren US- Girls und freuen uns noch auf spannende Finalspiele um den österreichischen Staatsmeister. Dameneishockey-EWHL-Finale-Salzburg-Eagles-03

Fotos Eagles

Eagles unterliegen knapp im EWHL- Finale

Das rein österreichische Finale begann wie erwartet mit druckvollem Spiel der Wienerinnen. Doch die Eagles konnten sich in der Defensive gut behaupten und kamen durch schnelles Angriffsspiel immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. Sarah Campbell erzielte aus einem solchen Spielzug den ersten Treffer (8.Minute). Zwar hatten die Sabres mehr Spielanteile, doch die Eagles waren immer brandgefährlich. Dann war es die Topscorerin der Eagles, Hillary Crowe, die in Minute 12 einen satten Schuss in die Maschen setzte. Das schnelle und körperbetonte Spiel brachte eine etwas umstrittene Strafe gegen Alessandra Lopez. Diese Überzahl konnte Anna Meixner für die Wienerinnen zum Anschlusstreffer nutzen (15.). Kurzdarauf gab es Toralarm bei den Salzburgerinnen, doch der vermeintliche Treffer wurde nicht anerkannt. Die letzte Chance in diesem hochklassigen ersten Drittel hatte wieder Anna Meixner – und sie erzielte den Ausgleich zum 2 zu 2.

Am Charakter des Spieles änderte sich nichts. Die Wienerinnen hatten mehr Spielanteile, die Eagles hielten konsequent dagegen. Eagles Torfrau Julie Friend hielt wieder hervorragend und im Gegenzug waren die Eagles immer wieder torgefährlich. So setzten wieder die Salzburgerinnen den ersten Akzent – Hillary Crowe erzielte ihren zweiten Treffer und brachte die Eagles abermals in Führung. Minuten später kam Anna Meixner frei zum Schuss – Ausgleich. Auch nach dem Mitteldrittel steht es unentschieden.

Das Schlussdrittel war an Spannung nicht mehr zu überbieten. Torchancen auf beiden Seiten und rassige Szenen sowohl bei den Sabres als auch bei den Eagles. Dann war es Anna Meixner in der 52. Minute mit einen schnellen Antritt und fixierte ihren vierten Treffer in diesem Spiel. Die Sabres lagen erstmals in Führung. Wer jetzt glaubte, dass das Match jetzt für die Wienerinnen gelaufen ist, täuschte sich. Eingeleitet von Sarah Campbell konnte Hillary Crowe vier Minuten vor Schluss ausgleichen. Dann waren es jedoch die Sabres, die 14 Sekunden vor dem Ende das spielentscheidende Tor erzielten. Kaitlin Spurling war die Torschützin und sicherte somit den Sabres aus Wien den EWHL-Titel.

„Bei den beiden Finalspielen zeigten wir unser bestes Eishockey in dieser Saison. Es macht irrsinnig Spaß, mit diesem Eagles-Team zu spielen. Am Ende fehlte uns auch ein wenig das Glück, dass man auch braucht, um so entscheidende Spiele zu gewinnen“, so Teamkapitänin Marlene Brunner.